Die Informationen auf dieser Webseite stehen teilweise auch als *.pdf zur verfügung.
wir würden uns freuen, wenn sie die Broschüre downloaden, ausdrucken und an interessierte, hilfsbereite Menschen weiterreichen würden!
 
Katja Rohrer berichtet
(ein im Juli 2004 vefasstes Schreiben, einer Spenderin, welche die gelegenheit hatte unsere Hilfeleistungen
vor Ort kenen zu lernen:)
Ich pflege weiterhin Kontakte dorthin, allerdings nicht mehr zur Fundacion, vielmehr zu Einem seit 7 Jahren in Sorata lebenden Schweizer, da er in vertrauenswürdiger Weise und ohne Verwaltungsaufwand vor Ort hilft und Projekte umsetzt.
Sorata ist ein kleines koloniales Dorf am Fusse des über 6000 m hohen Illampu. Es liegt 4 Busstunden von la Paz entfernt und zählt 6200 Einwohner. Hauptsächlich lebt man dort vom Tourismus und der Landwirtschaft. Die schöne Umgebung Lockt nicht nur Bergwanderer an.
Im Oktober 2003 kam es zu Unruhen im Land, die mit vielen Toten einhergingen. Warenlieferungen, vor allem Lebensmittel aus der Hauptstadt blieben aus, Sorata sass auf dem trockenen. Das war eine schwere Zeit und es dauerte bis sich die Lage allmählich wieder normalisierte, der Tourismus jedoch bleibt weiterhin schwach.
Stefan Anders, 43 Jahre, entschied sich trotzdem zu bleiben. Er betreibt das cafe "Illampu", wo es herrliche Torten, selbstgebackenes Brot, selbst hergestellten Joghurt und vieles mehr gibt.
Er hat Tiere und einen grossen Garten, aus dem er alles nötige bezieht. Alle im Dorf kennen Ihn.
Mit Herz und Erfindergeist sorgt er für die Nachbarskinder, deren Eltern teilweise verstorben, teils ganztägig arbeitend sind. In seinem Haus machen sie Hausaufgaben, versorgen die Tiere, spielen Schach(!) oder andere Gesellschaftsspiele. Der Bau von 2 WC`s und Duschen für die Nachbarsfamilien wurde kürzlich fertig gestellt. Die geregelte Wasserzufuhr, die durch einen Wassertank gesichert wäre, fehlt allerdings noch.
Hier einige geplante Projekte:
Vielen Dank für Ihre Spende und (!) vielleicht reisen Sie ja mal nach Sorata, dann aber unbedingt in Der Trockenzeit (April bis November) und besuchen das Cafe "Illampu" und die Kinder von Sorata!!!
Katja Rohrer
Sehr geehrte Damen und Herren,
2001 war ich für ein Jahr in Bolivien als Volontärin der Fundacion Arco Iris, das bleibt unvergesslich in Erinnerung.Ich pflege weiterhin Kontakte dorthin, allerdings nicht mehr zur Fundacion, vielmehr zu Einem seit 7 Jahren in Sorata lebenden Schweizer, da er in vertrauenswürdiger Weise und ohne Verwaltungsaufwand vor Ort hilft und Projekte umsetzt.
Sorata ist ein kleines koloniales Dorf am Fusse des über 6000 m hohen Illampu. Es liegt 4 Busstunden von la Paz entfernt und zählt 6200 Einwohner. Hauptsächlich lebt man dort vom Tourismus und der Landwirtschaft. Die schöne Umgebung Lockt nicht nur Bergwanderer an.
Im Oktober 2003 kam es zu Unruhen im Land, die mit vielen Toten einhergingen. Warenlieferungen, vor allem Lebensmittel aus der Hauptstadt blieben aus, Sorata sass auf dem trockenen. Das war eine schwere Zeit und es dauerte bis sich die Lage allmählich wieder normalisierte, der Tourismus jedoch bleibt weiterhin schwach.
Stefan Anders, 43 Jahre, entschied sich trotzdem zu bleiben. Er betreibt das cafe "Illampu", wo es herrliche Torten, selbstgebackenes Brot, selbst hergestellten Joghurt und vieles mehr gibt.
Er hat Tiere und einen grossen Garten, aus dem er alles nötige bezieht. Alle im Dorf kennen Ihn.
Mit Herz und Erfindergeist sorgt er für die Nachbarskinder, deren Eltern teilweise verstorben, teils ganztägig arbeitend sind. In seinem Haus machen sie Hausaufgaben, versorgen die Tiere, spielen Schach(!) oder andere Gesellschaftsspiele. Der Bau von 2 WC`s und Duschen für die Nachbarsfamilien wurde kürzlich fertig gestellt. Die geregelte Wasserzufuhr, die durch einen Wassertank gesichert wäre, fehlt allerdings noch.
Hier einige geplante Projekte:
- Spitalrechnungen für kinderreiche Familien ca. 150 US$ jährl.
- Brunnenrenovation ca. 100 US$
- Kinderausflüge (einmal jährl. Nach einer intensiven Abfallsammelaktion) 400 US $
- Abfalleimerprojekt (aufbauen von Abfalleimern, Umwelterziehung und das Trennen von Abfällen,
bessere Entsorgung) 500 US $
- Schach und andere Brettspiele für Schule, Muttertagsgeschenke
- Schulmaterial für ca. 30 Kinder (nötigste Bücher, Hefte, Schreibmaterialien) 150 US $ jährl.
- Englisch- und Computerkurse für Kinder und Jugentliche ca. 400 US $
- Uebernehmen einer Patenschaft für ein Kind aus Sorata
Vielen Dank für Ihre Spende und (!) vielleicht reisen Sie ja mal nach Sorata, dann aber unbedingt in Der Trockenzeit (April bis November) und besuchen das Cafe "Illampu" und die Kinder von Sorata!!!
Katja Rohrer












